EnWave Corporation erhält größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte

Der Cannabis-Sektor entwickelt sich zu einem der schnellsten Wachstumsbereiche für den Verkauf neuer Strahlungsenergie-Vakuumverarbeitung-Technologien (REV). Die Anwendung der REV-Technologie ist eine effiziente Methode zur Trocknung von Cannabis und bringt somit wichtige Vorteile mit sich. Es kann eine schnelle und gleichmäßige Verarbeitung gewährleistet werden, die zu dem noch mit einer viel niedrigere Temperatur als andere Methoden auskommt.

Die REV-Verarbeitung ermöglicht auch eine bessere Kontrolle in Bezug auf die Feuchtigkeit, die aus den Pflanzen entfernt wird. Idealerweise werden für das rauchbare Cannabis etwa 10% der Feuchtigkeit beibehalten. Bei den Pflanzen, die für Extraktionen und CBD-Öl weiterverarbeitet werden, liegt der Feuchtigkeitsgehalt bei 1 %. Diese präzise Kontrolle ist ein enormer Vorteil des REV-Prozesses, der den Cannabis- und Hanfproduzenten viel Zeit und Geld spart. Die Branche wird zunehmend auf die REV-Technologie aufmerksam. Sie ist der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit, in diesem sich wandelnden Markt.

Diese Woche informierte die EnWave Corporation (CA:ENW – $1,84 & US:NWVCF – $1,37 & DEU:E4U – €1,20) über den wohl bedeutendsten Verkauf in der Geschichte des Unternehmens. Die Green Organic Dutchmen Holdings Ltd. (TGOD), ein internationaler Cannabisproduzent mit Niederlassungen in mehreren kanadischen Provinzen, hat drei weitere 120 kW REV-Maschinen bestellt. TGOD hatte bereits seinen ersten REV Kauf im Januar dieses Jahres abgeschlossen. Es wurde eine mittelgroße 60 kW Verarbeitungsmaschine gekauft.

Der Auftrag von TGOD beinhaltet zudem zusätzliche kundenspezifische Ausstattungen wie Transportbänder, die die kontinuierliche Produktzufuhr zu jeder Einheit unterstützen. Die Maschinen sind auch mit Roboter-Armen ausgestattet, um Schalen mit getrocknetem Cannabis nach der Verarbeitung zu entleeren und dann wieder auf das Band zu befördern.

Dänische Landschaft

TGOD verfügt zukünftig über vier REV-Maschinen mit einer Gesamtleistung von 420 kW. Die Installationen werden noch in diesem Jahr durchgeführt.

Die Vorteile der REV-Verarbeitung schaffen mehr Effizienz für Cannabis-Produzenten

Der Gesamtkaufpreis für die neuen REV-Maschinen wird auf 6,5 Millionen US-Dollar geschätzt. Dieser Verkauf übersteigt den Absatz von REV-Maschinen, die EnWave im gesamten Jahr 2018 erzielt hat. Dieser Verkauf fand zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres statt. Die Aussichten für das restliche Jahr 2019 versprechen daher einen Durchbruch in Bezug auf den Nettoumsatz. Dieser wird um ein Vielfaches höher liegen als die Umsätze aller bisherigen Geschäftsjahre.

Nicht zu verachten ist zudem, dass TGOD mit diesem Folgeauftrag sein Vertrauen in EnWave bekundet und es ersichtlich ist, dass beide Unternehmen hervorragend zusammenarbeiten. Da TGOD ein bedeutender internationaler Akteur im Cannabis-Sektor ist, ist dies zudem eine enorme Bestätigung für die REV-Technologie. Wahrscheinlich wird diese Transaktion weitere Cannabis-Produzenten dazu veranlassen, das Gespräch mit EnWave zu suchen, um über Verkaufs- und Lizenzierungsmöglichkeiten zu sprechen.

Die Lizenzvereinbarung mit TGOD ist Bestandteil einer weiteren Kooperation mit Tilray, Inc., einem anderen, bedeutenden, internationalen Cannabis-Hersteller. EnWave und Tilray haben vereinbart, die Lizenzeinnahmen aus dieser Transaktion zwischen beiden Unternehmen aufzuteilen. Die Beziehung wird eventuell zu einem weiteren Cannabis-Produzenten mit ähnlichen Bedingungen ausgebaut..

Fazit

TGOD unterstreicht die Effizienz der REV-Technologie mit dem bisher größten REV-Maschinen Kauf. Die Vorteile sind ein wesentlicher Bestandteil für die Herstellung hochwertiger Cannabisprodukte. Damit etablieren sich die REV-Maschinen als „Gold-Standard“ im Bereich der Verarbeitungsmöglichkeiten von Cannabis. Es wird davon ausgegangen, dass andere Cannabis-Produzenten diesen Standard ebenfalls anbieten möchten.

Darüber hinaus baut TGOD ein Geschäft für den Anbau von Hochkapazitätspflanzen in Kanada auf. Außerdem wird das Unternehmen auch in Jamaika und den europäischen Märkten tätig sein. Es wird erwartet, dass viele andere Bundesstaaten und Länder den Cannabiskonsum in naher Zukunft legalisieren. So entstehen zusätzliche, potenzielle Märkte, in denen sich ebenfalls eine Nachfrage nach neuen REV-Maschinen entwickeln kann.

Ein bedeutender Meilenstein wurde mit der bisher größten Einzelverkaufstransaktion für EnWave erreicht. Dieser Auftrag führt für das Unternehmen nun auch dazu, dass die Produktion der Maschinen durchgeführt wird. Je mehr Aufträge eingehen, umso sicherer ist es, dass die Produktionskapazität ausgeschöpft wird. Ein positives Problem. Sind die hergestellten Maschinen im Einsatz, wird es für jede dieser Maschinen eine Lizenzgebührenvereinbarungen geben. Dies führt zu stabilen Einnahmen von Lizenzgebühren, die am Ende der Verkaufstransaktionen weiter steigen werden. Smallcaps Empfehlung: KAUFEN.

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